TSVE Dolphins Basketball

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Leider konnten die Lady Dolphins im Kellerduell nicht den eigentlich benötigten Befreiungsschlag landen. Der erhofft gute Start in die Partie gelang den Bielefelderinnen mit starker Defense und überlegener Reboundarbeit, und man konnte Hörde in den ersten 10 Minuten bei nur 7 erzielten Punkten halten. Und obwohl der ebenfalls unter Druck stehende Gastgeber anschließend besser ins Spiel kam, reichte es für die TSVE-Damen, die durch Laura Hupperz und Melina Müller (beide nominell aus der 2. Mannschaft kommend) verstärkt worden waren, noch für eine 4-Punkte-Führung zur Halbzeit (26:22). Nach der Pause ergab sich dann für Coach David Bunts ein völlig anderes Bild: von Hörde nicht erzwungene Fehler in Ballbesitz, schlechte Arbeit unter dem eigenen Korb und eine schwache Trefferquote sahen die Führung innerhalb von 10 Minuten in einen Rückstand mit 7 Punkten gewandelt. Lediglich Dzenana Atsür gelang es in den ersten 6 Minuten nach der Pause, mit zwei erfolgreich verwandelten Dreiern die Lady Dolphins einigermaßen im Spiel zu halten, und im letzten Viertel war die Luft tatsächlich aus dem Spiel der Lady Dolphins entwichen. Der TSVE versuchte sich aufzubäumen, aber die spielerische Linie und das nötige Selbstvertrauen waren verschwunden. "Es war, als hätten wir Angst gehabt, dieses Match zu gewinnen", so ein enttäuschter David Bunts. Unter dem Strich stand eine deutliche Niederlage mit 14 Punkten Differenz, und der Kampf gegen den Abstieg geht vorerst weiter.
 
In Zahlen:
Hörde vs Bielefeld 59:45 (7:14 / 15:12 / 19:8 / 18:11)
Es spielten: Bricchi 9/1, Atsür 16/4, Landgraf 4, Kemper 4, Biermann 4/1, Müller 2, Dzeko 4, Hupperz 1, Schalk 1.

 

 
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