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TSVE Dolphins Basketball

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BERICHT: 3X3 Bielefeld

 

 

 

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Die TSVE Dolphins verlieren mit 88:78 (66:41) bei den Hertener Löwen. Coach Emre Atsür sieht in allen Belangen noch Steigerungsbedarf

 

Einiges vorgenommen hatten sich die TSVE Dolphins für das Duell der Kellerkinder, am Ende mussten sie nach dem 78:88 (41:46) bei den Hertener Löwen aber doch mit leeren Händen die Rückreise nach Bielefeld antreten. Vor 300 Zuschauern war ein hochmotivierter Gastgeber, bei dem sich das Personalkarussell noch einmal kräftig gedreht hatte, dem TSVE in einigen Bereichen leicht überlegen, was ihm zu einem folgerichtigen Sieg verhalf.

 

Allerdings waren es zunächst die Gäste aus Ostwestfalen, die besser ins Spiel fanden. Bastian Landgraf (10 Punkte, 5 Rebounds, 1 Steal) erzielte die ersten Punkte der Partie, wenig später war es Sherill, der für die Hausherren ausglich. Zunächst konnten die Gäste ihre Führung, wenn auch denkbar knapp, behaupten. Nach rund vier Minuten war es dann Kevin Nolte, der die Gastgeber mit einem erfolgreichen Freiwurf erstmalig in Führung brachte (9:8). Die Partie blieb spannend und ausgeglichen, zur ersten Viertelpause stand es 20:20.

 

Zu Beginn des zweiten Viertels konnte Herten dann erstmals mehr Kontrolle über das Geschehen gewinnen. James Espinosa Chute hatte mit sieben Punkten innerhalb von 45 Sekunden maßgeblichen Anteil am 10:0 Lauf der Hertener, wodurch diese sich erstmals deutlich absetzten konnten (41:26). Dank einiger Einzelaktionen von Chris Lee (17 Punkte, 16 Rebounds, 1 Block) und Dyon Doekhi (16 Punkte bei 60% aus dem Feld) wussten die Dolphins aber eine Vorentscheidung vor Ende der ersten Halbzeit abzuwenden und so ging es mit 46:41 in die Pause.

 

Ein nicht ganz ungewohntes Bild gab es im dritten Viertel, das dann für eine Vorentscheidung sorgen sollte: Die Bielefelder waren weder in ihrer Mann- noch in ihrer Zonenverteidigung gut sortiert und dies wurde von den Löwen immer wieder mit verwandelten Dreipunktewürfen (8 getroffene 3-Punkte-Würfe) bestraft. Zusätzlich erlaubte der TSVE dem Gegner, durch schlechtes Umschalten nach Ballverlusten, zu viele einfache Punkte. So rutschte man mit vier Ballverlusten innerhalb von 120 Sekunden - nicht nur offensiv - tiefer in die Misere, was durch ein Viertelergebnis von 28:16 auch mit Zahlen belegt wurde.

 

Doch die Dolphins steckten noch nicht auf. Mit einer Energieleistung kamen sie noch einmal auf fünf Punkte (83:78, 39. Minute) heran, aber taktische Fouls kurz vor Ende führten nicht zum Ziel, denn Herten verwandelte seine Freiwürfe sicher.

 

Für Dolphins-Coach Emre Atsür war die Niederlage ein kleiner Rückschritt: "Wir haben nicht so gut zusammengespielt, wie es für einen Erfolg nötig gewesen wäre. In unserer 1:1-Verteidigung waren wir nicht aggressiv genug, und Herten hatte dadurch zu oft leichtes Spiel. Spielerisch müssen wir uns insgesamt gesehen steigern, aber vor allen Dingen müssen wir in solch wichtigen Spielen den Kampf deutlicher annehmen."

 

TSVE: Lee (17), Doekhi (16), Brinkmann (14), Marcic (10), Landgraf (10), Richter (7/2), Arabadzhiyski (2), Theophil (2), Weiss, Kutkuhn, Lehmkühler, Rixe.

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