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TSVE Dolphins Basketball

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Nach dem Trainerwechsel vergangene Woche wollten die Dolphins unter Trainer Emre Atsür am Wochenende endlich den zweiten Saisonsieg einfahren. Doch aufgrund eines unterirdischen dritten Viertels ging dieses Vorhaben beim 75:87 (40:37) gegen die Telekom Baskets Bonn II daneben.

 

Ich habe viel Positives gesehen, der Trainerwechsel hat Einiges bewegt", freute sich Dolphins-Manager Chris Huelsewede noch zur Pause über eine ansehnliche erste Halbzeit seiner Mannschaft. In der Tat agierten die Gastgeber in der Verteidigung viel besser und agressiver als bisher, sodass die Telekom Baskets, in der ersten Hälfte, nur 31% ihrer Würfe aus dem Feld versenken konnten. Trotz zahlreicher Ballverluste im Angriff, konnten die Dolphins um Topscorer Dyon Doekhi (22 Punkte, 5 Rebounds, 3 Assists, 2 Steals, 0 Turnover) sich vorne immer wieder offene Würfe erspielen und führten somit 40:37 zur Halbzeit.

 

Dann aber kamen jene schrecklichen zehn Minuten, in denen den Dolphins so gut wie nichts mehr gelang und die sie mit 8:27 abgeben mussten. Bonn stellte in der Defense auf eine aggressive Zonenverteidigung um, mit der Chris Lee (16 Punkte, 11 Rebounds, 3 Steals, 1 Block) & Co. überhaupt nicht zurecht kamen. Die Bielefelder leisteten sich nun noch mehr Ballverluste, weil sie Passwege sahen, wo keine waren. Die Dolphins fanden nach der Pause nicht mehr ihren Rhythmus und erzielten in diesem Viertel gerade mal acht Punkte. Zudem übernahm Bonn die Kontrolle über die Rebounds. Die Folge waren eine Fülle von Fastbreaks, die die Bonner zu zwei Läufen von 9:0 (von Halbzeitstand zum 40:46) und 12:2 (vom 44:47 zum 46:59) nutzten, weil den Hausherren, der intensiven Defense geschuldet, die Luft ausging.

 

Das dritte Viertel hat nicht viel Spaß gemacht", sagte Emre Atsür und nahm in seiner Analyse kein Blatt vor den Mund: „Wir haben kein Rezept gegen die Umstellung der Bonner gefunden. Außerdem sind wir zu langsam zurückgelaufen und hatten in der Defense klare Kommunikationsprobleme."

 

Trotzdem ist er nach wie vor davon überzeugt, in der Liga bestehen zu können: „Die guten Ansätze in der ersten Halbzeit machen mir Mut." Und auch die Mannschaft glaubt weiter an sich. „Natürlich haben wir im dritten Viertel ein paar wirklich dumme Entscheidungen getroffen", erklärte Kapitän Robin Richter. Die Stimmung im Team sei aber weiterhin gut. „Wir stecken den Kopf jetzt ganz bestimmt nicht in den Sand."

 

Der Trainerwechsel hat bereits in diesem Spiel Wirkung gezeigt, auch wenn das Ergebnis anders ausfiel als erhofft. Vor dem nächsten Spiel hat Coach Atsür nun erstmals eine komplette Woche Zeit, um mit der Mannschaft zu arbeiten und sie auf das kommende Schlüsselspiel in Herten vorzubereiten.

 

TSVE: Doekhi (22/4), Lee (16/1), Brinkmann (13), Arabadzhiyski (7), Richter (5/1), Marcic (5/1), Landgraf (5), Kutkuhn (2), Lehmkühler, Weiss.

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